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Musikfotografen? Hat einer schon mal den Wind fotografiert? – Eher das bewegte Blatt! Jemand einen Duft? – Eher den Genuss im Gesicht! Sind starre(nde) Objektive in Wahrheit und Ergebnis nicht die Essenz purer Subjektivität? Die Wahrheit liegt natürlich irgendwo dort draußen. An der Schnittstelle zwischen Künstler und Publikum. Den speziellen Moment um Sekundenbruchteile im Voraus geahnt. In Geduld und Wahnsinn. Geblendet oder im Dunkeln. Dynamik dargestellt in ganzen zwei Dimensionen. So muss sich der fremde Betrachter einlassen – und sich der Besucher erinnernd mit eigenen Bildern konfrontiert sehen. Ob sich das metaphorische Blatt im Wind dann in seiner Statik noch bewegt? Ob ein Abbild Nebelmaschinenduft assoziiert? Oder letztlich als zufällig komponiertes Ganzes berührt? Musikfotografen regen an. Subjektivität ausdrücklich erwünscht!
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